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Begriff Erklärung

Quadratische Gleichung

Allgemein hat die quadratische Gleichung
\begin{equation}
x^{2}+px+q=0\label{eq:QuadratischeGleichung}
\end{equation}
zwei Lösungen der Form
\begin{equation}
x_{1,2}=-\frac{p}{2}\pm\sqrt{\left(\frac{p}{2}\right)^{2}-q}.\label{eq:LsgQuadratischeGleichung}
\end{equation}
Ist $\left(\frac{p}{2}\right)^{2}-q Lösungen.

Quadrupolmomente

$$\begin{aligned} q_{{ij}}=\lim _{{\genfrac{}{}{0pt}{2}{d_{i}\to 0}{p_{j}\to\infty}}}\, d_{i}p_{j}\;,\end{aligned}$$ wobei $d_i$ die i-te Komponente des Abstands und $p_j$ die j-te Komponente der den Quadruopol formenden Dipole ist.

Quadrupolmomente einer Ladungsverteilung

$$\begin{aligned} & \; \textbf{Quadrupolmoment:}& \; & \; Q_{{ij}}=\int\mathrm{d}^{3}r^{{\prime}}\varrho(\boldsymbol{r}^{{\prime}})(3x^{{\prime}}_{i}x^{{\prime}}_{j}-r^{{\prime 2}}\delta _{{ij}})\;\end{aligned}$$

Quantenchromodynamik (QCD)

Quantenfeldtheorie der starken
Wechselwirkung (starke Kernkraft, Kap. 8), Eichtheorie mit acht Gluonen als Eichbosonen.

Quantenelektrodynamik (QED)

Quantenfeldtheorie der elektromagnetischen
Wechselwirkung (Kap. 5), Eichtheorie mit dem Photon als Eichboson.

Quarkmodell

Im Quarkmodell können alle Hadronen aus insgesamt maximal sechs Quarktypen aufgebaut werden. Mesonen bestehen aus einem Quark und einem Antiquark, Baryonen aus drei Quarks. Die Quarks haben Ladungen von $\pm 1/3$ bzw. $\pm 2/3$ und halbzahligen Spin. Sie sind also Fermionen. Alle Quarks lassen sich, gemeinsam mit den Leptonen, in drei Familien anordnen. Jede Familie enthält zwei Quarks, zwei Leptonen und die jeweiligen Antiteilchen. Außer Masse, elektrischer Ladung, Spin, Isospin, haben die Quarks eine zusätzliche Eigenschaft, die Farbladung genannt wird. Sie ist verantwortlich für die starke Wechselwirkung. Jedes Quark kann mit drei verschiedenen Farbladungen auftreten.

Quotientenkriterium

Wenn der Grenzwert $\rho := \lim_{n\rightarrow\infty} \vert \frac{a_{n+1}}{a_n}\vert$ existiert und kleiner als eins ist, so ist die Reihe $\sum_{n=1}^\infty a_n $ absolut konvergent. Ist $\rho$ größer als eins, so divergiert die Reihe. Im Falle $\rho = 1$ kann keine Aussage getroffen werden.